Trust-Inspiration Juni — Beim Helfen Helfen
(+3 Vertrauensangebote)
English version below! (AI-translated)

„Nach Lieben ist Helfen das schönste Zeitwort der Welt!“
Liebe {{ first_name }},
Dieses Zitat stammt von der österreichischen Schriftstellerin und Friedensforscherin Bertha von Suttner, der ersten weiblichen Friedensnobelpreisträgerin jemals. Was macht dieser Gedanke mit Dir?
Für mich fasst dieser Satz eine meiner wichtigsten Erkenntnisse zusammen: Menschen wollen helfen — wir wissen nur oft nicht so richtig wie! Beides macht uns auch irgendwie ziemlich liebenswürdig, finde ich. Helfen in der Schule, 3. Schulstunde, nach Bio und vor Sport? Mir würde das gefallen!
3 x ganz alleine = Verbundenheit und riesiger Erfolg!
Jedenfalls wollte ich das in diesen letzten Tagen anscheinend noch mal genauer wissen und es kam zu 3 Events, die mich eigentlich für sich allein schon echt herausgefordert hätten. Zumal sie alle drei innerhalb einer Woche stattfanden. Doch ich setzte noch deutlich einen drauf — oder mir wurde noch ordentlich einer mitgegeben, je nach Sichtweise — denn ich machte all dies ohne Assistenz.
Zuerst hielt ich den Workshop „Trust your Diversity“ im wunderbaren Soho Haus Berlin, fuhr am nächsten Tag nach Bad Kissingen, wo ich einen Vertrauensworkshop beim 4-tägigen Kongress Heiligenfeld zum Thema „Seele im Aufbruch“ gab — immerhin die größte psychologische Veranstaltung im deutschsprachigen Europa — um danach direkt weiter einzutauchen, in diesem Fall und mit weiteren 10.000 Enthusiasten in die re:publica zu Berlin. Normalerweise habe ich Assistenten dabei, so wie andere Workshopleiter auch. Doch „ich bin blind — ich brauche Assistenz“, war wieder eines dieser Überzeugungen, die anscheinend fällig waren zu gehen...
Dieses Mal fühlte sich jede Assistenz nicht ganz richtig an, während ich total positive Aufregung fühlte, wenn ich daran dachte, diese Serie von Events alleine zu managen. Ich fühlte schon auch ganz schön viel Angst — vor allem davor, mich unsicher, gar hilflos zu fühlen, und vielleicht sogar am meisten vor dem Gefühl von Scham, das in der Vergangenheit oft dabei war.
Doch als ich genauer hinfühlte wirkten all diese Gefühle und Befürchtungen wie alte Echos — sie fühlten sich nicht lebendig und aktuell an. Ganz anders bei der Vorstellung, alleine vor so vielen unbekannten Menschen zu stehen und sie zu inspirieren und zu berühren. Aber auch das Reisen, das unbekannte Hotel zu beziehen, die Gastronomie und Atmosphäre zu erkunden, fühlte sich stressig und total aufregend an. Der Abenteurer war aktiviert, genauso wie mein Vertrauen!
Unglaubliche Hilfe — unter zwei Bedingungen
Egal ob ich jemand aus dem Publikum bat, ein paar Stichworte für mich auf die Flipchart zu schreiben, ob ich im Kongress nach einer bestimmten Bühne fragte oder schlicht dringend die beste Pizza der Stadt — mein Soulfood schlechthin — es führte immer zu mehr Nähe, Verbundenheit und Offenheit. Ich brauchte oft noch nicht einmal zu fragen.
Das faszinierendste und berührendste dabei war wieder einmal, dass es sich ständig anfühlte, als hätte ich ihnen einen Gefallen getan, und nicht umgekehrt. Ist das nicht unglaublich — sind wir Menschen nicht doch so viel besser als unser Ruf?
Damit aber Helfen zu einem gegenseitigen Erfolg wird, braucht es zuallererst zwei Dinge:
- Ich muss offen für die Hilfe sein! Zum Beispiel, in dem ich darum bitte, oder bewusst be reit bin, wenn jemand mir Hilfe anbietet. Im zweiten Fall geht es dann erst ein mal darum lang genug präsent zu bleiben um herauszufinden, ob ich die Hilfe überhaupt möchte, oder besser nicht.
- Es ist wirklich hilfreich, bestmöglich vorbereitet zu sein! Zum Beispiel inhaltlich, indem ich meinen Vortrag wirklich drauf habe und im genau richtigen Moment kommunizieren kann, welche Hilfe ich mir genau wünsche. Aber auch auf der Ebene des Mindsets kann ich mich vorbereiten und mein System auf die Freude des Helfens einstellen und meinen Körper schon am Morgen daran erinnern, wie sich Selbstbewusstsein anfühlt und dass Grenzen beim Helfen wichtig sind, für beide!
Offenheit und Führung
All dies hilft mir total dabei, nicht in alte Spuren von Schamspiralen und erlernte Hilflosigkeit zu treten, sondern präsent und in positiver Erwartung meine Beziehungen zu gestalten, auch die des Helfers und der Geholfenem. Und das wiederum hilft natürlich anderen beim Helfen: ein Engelskreislauf vom Feinsten!
Die Konsequenz in diesen Tagen war wirklich fantastisch: Leute wetteiferten manchmal regelrecht beim Helfen, eine Dame sprang mir buchstäblich in den Weg, um mit mir zu connecten und über meinen Workshop zu sprechen, und in einer Gruppe wurde ich spontan integriert, um nicht adoptiert zu sagen. Wer im Nachhinein wem geholfen hat, ist oft gar nicht mehr so eindeutig zu bestimmen und vor allem eigentlich doch auch ganz egal.
Wäre das mit einer Assistenz auch so toll geworden? Wahrscheinlich nicht! Erfahrungsgemäß hätten wir extrem viel aneinander gehangen und uns unabsichtlich ganz schön abgeschottet...
Mein 15-jähriges Ich
All dies erinnert mich immer wieder an einen Spruch, den ich mit 15 Jahren mal in der S-Bahn gelesen hatte:
„Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns Halt im Leben.“
Ist es nicht interessant, dass diese S-Bahnwerbung es durch all diese Jahrzehnte geschafft hat und heute mehr und mehr zum Zentrum meines Wirkens wird, persönlich genauso, wie professionell. Und ist es nicht auch interessant, dass es wieder eine österreichische Schriftstellerin ist, die dies vor schon über 100 Jahren so elegant zu formulieren wusste?
Schon mit 15 wissen wir oft, was wir wollen, und noch viel früher — oft nur nicht weshalb! 😉
Vertrauen ist ein Muskel, den wir nur zusammen trainieren können!
Ich bin so gespannt zu hören, und besser noch: Zu erfahren, wie all dies in dir landet! Hilfst du gerne und kannst du Hilfe gut annehmen? Kennst auch du dieses manchmal irritierend erhebende Gefühl, nachdem du jemand Anderem was Gutes getan hast und würdest das gerne noch viel öfter tun?
Schreib mir das, wenn Du magst, oder noch viel besser: Mach mit im Vertrauensfitnessstudio 2026! Diese Reisen können wir nicht alleine machen, schon gar nicht, wenn es um Vertrauen — aber eben auch Misstrauen, Angst und Scham — geht!
Deshalb habe ich ein Onlinetraining entwickelt, das sich noch weiterentwickeln wird, und dem Du dennoch mit vielen Vorteilen jetzt schon beitreten kannst!
- Du profitierst von einem extrem niedrigen Einstiegspreis von 30 statt 50 Euro im Monat
- Du darfst kostenlos an den 3 Workshops teilnehmen, die im Juli beginnen, zum Beispiel zum Thema: Beim Helfen Helfen!
- Und wenn es im Januar losgeht, und es ist nichts für Dich, bekommst Du Dein Geld zurück!
Link: https://community.villa-nueva.com/trustgym
Vertrauen wächst, während wir es tun!
Warum tue ich dies? Weil ich es liebe, Menschen wie Dir in einer Form zu begegnen, die über den angenehmen Smalltalk hinausgeht. Ich liebe es, Menschen beim Wachsen zu helfen, während sie mich transformieren. Und ich liebe es, Teil von etwas Größerem zu sein, an das ich sehr glaube — und das nicht nur, weil ich es selber mit geschaffen habe! 🌎🤝
19. Juli — Save the date —Trust In Helping
Am 19. Juli gibt es dann den 1 von 3 Workshops — passend zum Thema — Beim Helfen Helfen! Ich würde es gerne hybrid machen, also dem Sommer entsprechend im wunderschönen Spreewald bei Berlin, mit Onlinemomenten für die Menschen, die von zu Hause teilnehmen möchten. Es würde beim wunderschönen Naturschutzgebiet am Waldhotel zur Eiche stattfinden und von 10 bis 19 Uhr gehen. Der Preis wären 25 Euro — außer Du entscheidest Dich für das Trust Gym.
Vor Ort findet es statt, wenn mindestens 12 Leute verbindlich buchen — mach es geschehen und melde Dich jetzt an: https://community.villa-nueva.com/offers/6Cfrqa8K
Was bleibt mir jetzt noch zu schreiben? Ich mag es, zu schreiben. Viel lieber aber spreche ich und am liebsten berühre ich achtsam und werde ebenso berührt. In diesem Sinne wünsche ich Dir einen zauberhaften Frühsommer voller berührender Momente, Hilfe genau so, wie diese sich gut für Dich anfühlt und bei all dem nur mal ganz im Vertrauen: Wir sehen uns! 🩷
PS: Wenn Du all diese Themen im One-To-One vertiefen möchtest, könnte ein Einzelcoaching das Richtige für Dich sein. Neugierig? buche hier Deinen kostenlosen Telefontermin um mehr darüber zu erfahren: https://calendly.com/franciscovillanueva/phone-interview
ENGLISH VERSION
Trust Inspiration June — Helping by helping
(+3 offers of trust)

“After love, helping is the most beautiful verb in the world!”
Dear {{ first_name }},
This quote comes from Austrian writer and peace researcher Bertha von Suttner, the first female Nobel Peace Prize winner ever. How does this idea make you feel?
For me, this sentence sums up one of my most important insights: people want to help — we just often don't really know how! I think both of these things make us quite lovable in a way. Helping at school, 3rd period, after biology and before sports? I would love that!
3 x all alone = connection and huge success!
In any case, I apparently wanted to know more about this in recent days, and it led to three events that would have been a real challenge for me on their own. Especially since all three took place within a week. But I took it up a notch — or was given a real challenge, depending on your point of view — because I did all this without assistance.
First, I held the workshop “Trust your Diversity” at the wonderful Soho Haus Berlin, then traveled to Bad Kissingen the next day, where I gave a trust workshop at the 4-day Heiligenfeld Congress, “Soul in Transition” — the largest psychological event in German-speaking Europe — and then drove right back in, in this case with another 10,000 enthusiasts at re:publica in Berlin. Normally, I have assistants with me, just like other workshop leaders. But “I'm blind — I need assistance” was another one of those beliefs that apparently needed to go...
This time, any assistance didn't feel quite right, while I felt totally positive excitement when I thought about managing this series of events on my own. I also felt quite a lot of fear—especially of feeling insecure, even helpless, and perhaps most of all of the feeling of shame that had often been present in the past.
But when I tuned in more closely, all these feelings and fears seemed like old echoes — they didn't feel alive or current. It was quite different when I imagined standing alone in front of so many unfamiliar people and inspiring, touching them. Even the act of traveling itself, moving into an unknown hotel, exploring the cuisine and atmosphere. It felt stressful — and totally exciting. The adventurer in me was activated, as was my confidence!
Incredible help — under two conditions
Whether I asked someone from the audience to write a few keywords for me on the flipchart, asked for a specific stage at the conference, or simply urgently needed the best pizza in town — my soul food par excellence — it always led to more closeness, connection, and openness. Often, I didn't even need to ask.
The most fascinating and touching thing about it was that it always felt as if I had done them a favor, and not the other way around. Isn't that incredible — aren't we humans so much better than our reputation?
But for helping to become a mutual success, two things are needed first and foremost:
- I have to be open to be helped! For example, by asking for it or being consciously ready when someone offers me help. In the second case, it is then a matter of staying present long enough to find out whether I want the help at all, or whether it would be better not to.
- It is really helpful to be as prepared as possible! For example, in terms of content, by really knowing my presentation and being able to communicate exactly what help I want at exactly the right moment. But I can also prepare myself on a mindset level and tune my system to the joy of helping, reminding my body in the morning how self-confidence feels and that boundaries are important when helping, for both parties!
Openness and leadership
All of this helps me immensely to avoid falling back into old patterns of shame spirals and learned helplessness, but instead to shape my relationships with presence and positive expectations, including those between helper and helped. And that, in turn, naturally helps others to help: a virtuous circle at its finest!
The result these days was truly fantastic: people sometimes competed with each other to help, one lady literally jumped in my way to connect with me and talk about my workshop, and I was spontaneously integrated into a group, not to say adopted. In retrospect, it is often no longer clear who helped whom, and above all, it doesn't really matter.
Would it have been as great with an assistant? Probably not! Experience has shown that we would have clung to each other a lot and unintentionally isolated ourselves quite a bit...
My 15-year-old self
All of this reminds me of a saying I read on the subway when I was 15:
“The people we support give us stability in life.”
Isn't it interesting that this subway advertisement has survived all these decades and is now becoming more and more central to my work, both personally and professionally? And isn't it also interesting that it was once again an Austrian writer who knew how to phrase this so elegantly over 100 years ago?
Even at 15, we often know what we want, and even earlier — but often we don't know why! 😉
Trust is a muscle that we can only train together!
I am so excited to hear, and better yet, to experience how all this resonates with you! Do you like to help others and are you good at accepting help? Do you also know that sometimes irritatingly uplifting feeling after you've done something good for someone else and would like to do it more often?
Write to me if you like, or even better: join the Trust Gym 2026! We can't make these journeys alone, especially when it comes to trust—but also mistrust, fear, and shame!
That's why I've developed an online training program that will continue to evolve, but which you can already join now with many benefits!
- You benefit from an extremely low introductory price of 30 instead of 50 euros per month.
- You can participate free of charge in the three workshops that start in July, for example on the topic: Helping by helping!
- And if it starts in January and it's not for you, you'll get your money back!
Link: https://community.villa-nueva.com/trustgym
Trust grows as we do it!
Why am I doing this? Because I love meeting people like you in a way that goes beyond pleasant small talk. I love helping people grow while they transform me. And I love being part of something bigger that I really believe in—and not just because I helped create it myself! 🌎🤝
July 19 — Save the date — Trust In Helping
On July 19, there will be the first of three workshops — fittingly titled “Helping by Helping!” I would like to make it hybrid, so in keeping with the summer, it would take place in the beautiful Spreewald near Berlin, with online moments for people who want to participate from home. It would take place at the beautiful nature reserve at the Waldhotel zur Eiche and run from 10 a.m. to 7 p.m. The price would be 25 euros — unless you decide to go for the Trust Gym.
It will take place on site if at least 12 people make a binding booking — make it happen and register now: https://community.villa-nueva.com/offers/6Cfrqa8K
What else is there for me to say? I like to write. But I much prefer to speak, and most of all, I like to touch mindfully and be touched in return. With this in mind, I wish you an enchanting early summer full of touching moments, help that feels right for you, and with all that, just trust me: See you soon! 🩷
PS: If you would like to explore all these topics in more depth in a one-to-one setting, individual coaching could be the right thing for you. Curious? Book your free telephone appointment here to find out more: https://calendly.com/franciscovillanueva/phone-interview
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